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Ankommen

Der Einstieg in die Kita bedeutet für geflüchtete Kinder nicht nur neue Menschen kennen zu lernen, sondern auch ein neues Land und eine neue Kultur zu erfahren. An dieser Stelle haben wir zusammengetragen, worauf es bei dieser besonderen Aufgabe ankommt.

Kinderhände legen Steine auf ein Netzwerkgeflecht
© Stiftung Haus der kleinen Forscher

Interview: Vernetzt arbeiten für ein gutes Miteinander

Viele Bildungseinrichtungen vernetzen sich ganz gezielt und greifen selbstverständlich auf externe Ressourcen und Strukturen zurück. Aber wie können Sie ein neues Netzwerk aufbauen, erweitern und pflegen? Nathalie Lebski und Gülten Kara-Schetat von der Stiftung "Haus der kleinen Forscher" geben Impulse für die Netzwerkarbeit.

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Eine Pädagogin und ein Junge arbeiten gemeinsam im Licht eines Baustrahlers
© Stiftung Haus der kleinen Forscher

Tipps: Selbstfürsorge nicht vergessen

Die Arbeit mit Kindern mit Fluchterfahrung kann belastend sein. Um sich der Aufgabe zu stellen ist es hilfreich, sich der eigenen personalen Kompetenzen und Fachkompetenzen bewusst zu sein. In einer Grafik des Bundesverbands für Kindertagespflege (BVKTP) werden die Stufen der Selbstfürsorge gut deutlich.

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Ein weißer Autoanhänger, auf dem "Kita Mobil" steht, steht auf einem Parkplatz.
© Bremische Evangelische Kirche

Projekt: Kita Mobil bringt die Kita in die Flüchtlingsunterkünfte

In Bremen fahren drei pädagogische Fachkräfte jeden Tag in Flüchtlingsunterkünfte. Dabei haben sie jede Menge Materialien für Kinder zwischen zwei und sechs Jahren. Das Angebot soll geflüchtete Kinder auf den Besuch einer Kita vorbereiten.

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Ein Blick vom Zuschauerraum auf die Bühne beim Fachtag der Modellkitas in Berlin
© Stiftung Haus der kleinen Forscher

Interview: So funktionieren die Berliner Modellkitas

Acht Berliner "Modellkitas" sollen Beispiele dafür sein, wie Einrichtungen mit dem Thema Integration umgehen. Jede Kita ist in einem anderen Bezirk, hat andere soziale Strukturen, Räume und Konzepte. Die Vielfalt ist gewollt, denn es gibt nicht nur einen Weg, geflüchtete Kinder zu integrieren, erklären die Macherinnen im Interview.

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Marlies Knoops spricht auf der Bühne beim Fachtag der Modellkitas in Berlin
© Stiftung Haus der kleinen Forscher

Interview: Bilanz nach einem Jahr Modellkitas

Acht Berliner "Modellkitas" sollen Beispiele dafür sein, wie Einrichtungen mit dem Thema Integration umgehen. Im zweiten Teil unseres Interviews erläutert Leiterin Marlies Knoops, was sie im ersten Jahr ihres Projekts gelernt hat. Aus ihrer Erfahrung gibt sie pädagogischen Fachkräften einen Fokus mit auf den Weg.

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Eine Playmobil-Figur mit Zick-Zack-Pony
© Stiftung Haus der kleinen Forscher

Bericht: Der Junge mit dem Zick-Zack-Pony

Sechs Kinder mit Fluchterfahrungen besuchen die Kita Sinneswandel in Berlin – sie alle sind gehörlos. Eines davon ist der fünfjährige Mahdi. Das Konzept der Kita ermöglicht ihm Integration und Teilhabe.

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Fotos von Mineralien und die von Kindern gemalten Bilder der Mineralien
© Volkskunstschule Oederan

Kunstprojekt: "Steine der Welt – Welt der Steine"

Beim Kunstprojekt "Steine der Welt – Welt der Steine" haben Kinder und Jugendliche mit Fluchterfahrungen künstlerische Techniken als Mittel zur Reflexion ihrer Umwelt kennen gelernt.

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Eine Erzieherin liest mit mehreren Kindern ein Buch
© Stiftung Haus der kleinen Forscher/Thomas Ernst

Interview: Integration von Flüchtlingskindern in die Kita: "Verhalten Sie sich so wie bei jedem anderen Kind auch."

Wie können die pädagogischen Fach- und Lehrkräfte geflüchteten Kindern den Start in die Kita erleichtern? Als Diplom-Psychologin und Expertin für frühkindliche Bildung gibt Paula Döge im Interview Ratschläge und Praxistipps.

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Ein Stück Pappe mit Aufschrift "Lichtenberg", in dem Fähnchen stecken mit Angeboten des Bezirks.
© Stiftung Haus der kleinen Forscher

Bericht: Das Berliner Bündnis Willkommen KONKRET

Fach- und Lehrkräfte nutzten in Berlin die Chance, sich auf der "Netzwerkstatt" des Bündnisses für Kinder geflüchteter Familien, Willkommen KONKRET, auszutauschen, zu vernetzen und weiterzubilden. Das Bündnis ist beispielhaft: Vertreterinnen und Vertreter aus dem Bereich der frühkindlichen Bildung engagieren sich hier institutsübergreifend – sie wollen helfen und unterstützen. Und zwar ganz konkret.

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Interview: "Die Kinder hier brauchen vor allem Zeit, um anzukommen."

Melanie Mañas-Rau forscht als Erzieherin in der Landes-Erstaufnahmestelle in Meßstetten (Baden-Württemberg) gemeinsam mit Flüchtlingskindern. Für das Kita- und Grundschulemagazin "Forscht mit!" berichtet sie in einem Interview von ihren Erfahrungen

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