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Übersicht: Das erwartet Sie im Themenbereich "Trauma"

Das Thema Trauma und Traumatisierung beschäftigt viele pädagogische Fach- und Lehrkräfte, die mit geflüchteten Kindern arbeiten. Wir lassen Experten zu Wort kommen, die das Einschätzen von kritischen Situationen erleichtern.

Ein Junge liest
© iStockphoto/FatCamera
Trauma ist von außen nicht zu erkennen

Stefan Schröder, Traumapädagoge vom Institut für Traumapädagogik Berlin, beantwortet gleich dreimal Fragen dazu, wie Symptome erkannt und Kindern geholfen werden kann. Kurz und knapp, im längeren Interview und im Video-Gespräch. Weitere Empfehlungen kommen von Kinderpsychotherapeut Hans Hopf.

Die Psychotherapeutin Anisa Saed-Yonan hat einige typische Situationen, die pädagogischen Fach- und Lehrkräften im Alltag mit traumatisieren Kindern begegnen können, im zweiteiligen Interview mit uns durchgesprochen (Teil 1, Teil 2).

Wie man mit Kindern generell über Krieg und Terror sprechen kann, unabhängig davon, was sie selbst erlebt haben, erklärt Medienpädagogin Kristin Langer. Und die Kinder- und Jugendpsychiaterin Frau Nitschke-Janssen erklärt, wie Traumatisierungen auch über Generationen weitergegeben werden können.

Das Projekt "TiK" in Schleswig-Holstein bietet Fortbildungen und Beratungen zum Thema Trauma in Kindertagesstätten im Norden an.

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Umfangreiche Linksammlungen finden Sie in unserer Rubrik "Hintergrund", sowohl zum Thema Trauma an sich, als auch zur Frage "Wie spreche ich mit Kindern über Terror, Krieg und Tod?".

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