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Interview

Religiöse Vielfalt in Kita und Grundschule

Multikulturalität und Multireligiosität können in Kita, Hort und Grundschule Herausforderungen für pädagogische Fach- und Lehrkräfte sein. Im Interview gibt Theologin Anke Edelbrock Tipps, wie religiöse Vielfalt besser im Kita- und Schulalltag thematisiert werden kann.

Was ist interkulturelle und interreligiöse Bildung?

Sie haben sich an einer Studie beteiligt, in der es darum ging, ob und wie interreligiöse und interkulturelle Bildung in Kitas stattfindet. Zu welchen Ergebnissen kamen Sie bei der Befragung der Kinder?

Finden Sie es wichtig, dass Pädagogen religiösen Festen Aufmerksamkeit schenken, auch wenn sie nicht in einer christlichen Einrichtung arbeiten?

Sollte man die Eltern muslimischer Kinder fragen, ob Sie in der Kita etwas zum Ramadan erzählen wollen, wenn die Fachkräfte selbst nicht genug darüber wissen?

Können Sie spezielle Kinderbücher im Bereich religiöse Bildung empfehlen?

Bestimmte Feste, zum Beispiel Geburtstage, feiern wir groß in der Kita. Wie geht man damit um, wenn konservativere Religiöse das nicht wollen?

Gibt es Fortbildungen zum Thema interreligiöse Bildung, die Sie pädagogischen Fach- und Lehrkräften empfehlen?

Über Anke Edelbrock

Dr. Anke Edelbrock studierte in Münster und Tübingen Evangelische Theologie und promovierte anschließend in Religionspädagogik. Sie unterrichtete bereits an einer Grund-, einer Haupt- und einer Realschule das Schulfach Evangelische Religion und arbeitet zurzeit an der pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. Zusammen mit Albert Biesinger und Friedrich Schweitzer ist sie Herausgeberin des Buches "Religiöse Vielfalt in der Kita. So gelingt interreligiöse und interkulturelle Bildung in der Praxis".

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