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Aus anderen Medien

Was gibt es Neues rund um das Thema Integration geflüchteter Kinder in Kita, Hort und Grundschule? Hier sammeln wir interessante Links zu anderen Medien und Angeboten.

In Kölner Kita kommen Kinder mit zehn Sprachen und vier Religionen zusammen (8. Mai 2018)

Chinesisches Neujahrsfest, kurdisches Neujahrsfest, Silvester – Lea kommt beim Aufzählen chronologisch etwas durcheinander, aber die Liste ist komplett. Für die Kinder des „Tausendfüßlers“ gehört das Feiern zum pädagogischen Konzept.

mehr bei "ksta.de"

"World Vision"-Kinderstudie - Teilen, damit alle gut leben können (16. Februar 2018)

Einer "World Vision"-Studie zufolge tun fast jedem Kind in Deutschland geflüchtete Kinder leid. Gleichzeitig warnen die Autoren vor einer "fremdenfeindlichen Atmosphäre".

zu "zdf.de"

Ein Flüchtling unterrichtet jetzt in Potsdam (8. Februar 2018)

Das "Refugee Teachers Program" will syrische Lehrer fit machen für deutsche Klassenzimmer. Funktioniert die Idee?

Mehr bei "Spiegel Online"

Vorschulische Kinderbetreuung aus Sicht muslimischer Familien (19. Dezember 2017)

Bei muslimischen Eltern ist eine hohe Akzeptanz vorschulischer Kinderbetreuungsangebote zu erkennen. Ob ein solches Angebot in Anspruch genommen wird, hängt vor allem vom Alter des Kindes ab, sagt ein Working Paper des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge.

Mehr bei "Wir sind Bund."

Erinnerungen, die weh tun (26. Mai 2017)

Viele geflüchtete Kinder haben traumatische Erfahrungen gemacht. Diese Traumata erschweren die Integration. Doch professionelle Unterstützung kann helfen: Caritative Einrichtungen wie das Psychosoziale Zentrum für Flüchtlinge in Düsseldorf (PSZ) bieten in ganz Deutschland Beratung für traumatisierte Flüchtlinge an.

Zu "dw.com"

Umgang mit Trauma nach der Flucht (17. Mai 2017)

Wie geht man in Kitas mit traumatisierten Kindern um? Am besten mit Zeit, Geduld und Empathie. Das Beispiel des Osnabrücker Melanchthon-Kindergarten zeigt, wie gut es den Kindern tut, zu spielen, zu singen und längere Zeit an einem Ort zu verbringen.

Zu "noz.de"

Kinderseelen, die nur Inferno kennen (11. April 2017)

Verwaist, vergewaltigt, hungernd und ausgebombt: Was Millionen Kinder in Syrien und auf der Flucht erleben, sprengt jede Definition. Kann ihre Psyche das überstehen?

Zu "zeit.de"

AG für Flüchtlingskinder: Wir werden uns verstehen (21. Februar 2017)

Der gemeinsame Schulweg, Vokabelnabfragen im Pausenraum, Herumalbern im Sportunterricht – Mitschülerinnen und -schüler teilen nicht nur Klassenraum und Pausenbrot, sondern auch viel Freud und Leid. Oft halten diese Freundschaften über das Abschlusszeugnis hinaus. Deshalb sind sie gerade für Flüchtlingskinder besonders wichtig, um in Deutschland Fuß zu fassen. Die "WirWerden"-AG bietet einen Begegnungsraum, um über Werte und Einstellungen zu sprechen.

Zu "tagesspiegel.de"

Junior-Ranger zeigen ihre Heimat (15. Februar 2017)

Die Junior-Ranger des Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe nehmen seit Dezember 2016 Flüchtlingskinder mit auf Natur-Tour. Bei einem Rundgang quer durch die Stadt Boizenburg erfahren sie eine Menge über die Vielfalt der Natur.

Zu "svz.de"

So kompliziert ist das Kita-Leben im Flüchtlingsheim (28. Januar 2017)

Kinder aus Ghana, der Ukraine, Syrien - und alle müssen die deutsche Sprache noch lernen: Der Alltag in der Kita eines Flüchtlingsheims ist herausfordernd. Auch die Traumatisierung mancher Kinder beschäftigt die Erzieherinnen.

Zu "spiegel.de"

Zwischenfazit einer Willkommensklasse (5. Januar 2017)

Sollten Flüchtlingskinder sofort in den Regelunterricht aufgenommen werden oder ist das Modell „Willkommensklassen“ sinnvoller für Kinder und Lehrer? Die Riehl-Schule in Wiesbaden hat Kinder aus 40 Staaten in den Klassen und schon mehr als 20 Jahre Erfahrungen mit Deutsch-Intensivklassen. Der Direktor und eine Lehrerin berichten über ihre Erfahrungen und bewundern besonders „die Freude, mit der die Schüler in die Schule kommen. Und die Offenheit.“

Zu "news4teachers.de"

Im Alltag der Integration (19. Dezember 2016)

Manche Berufe haben sich durch die Ankunft der Flüchtlinge in Deutschland verändert, einige neue sind entstanden. Doch wie hat sich die Arbeit mit Geflüchteten entwickelt und welche Herausforderungen gibt es? Die Erfahrungsberichte einer Sprachlehrerin, eines Security-Mitarbeiters, einer Sozialarbeiterin, einer Erzieherin und eines Hauptkommissars geben Einblicke.

Zu "suedkurier.de"

Schülern Integration näher bringen (15. Dezember 2016)

Ein Iraner ist mit 13 Jahren vor Krieg und Terror in seiner Heimat geflüchtet und hat seine Erlebnisse auf der Flucht und der Integration in Deutschland in einem Buch beschrieben. Im Rahmen seiner Lesetour „Hoffnung gewinnt“ schafft er es, Schüler zu faszinieren und zum Nachdenken zu bringen. Der Autor fördert inzwischen Jugendliche, gibt ihnen Musikunterricht und hält Vorträge und Lesungen zum Thema Integration.

Zu "waz.de"

Bildwörterbuch zum Malen und Deutsch lernen (6. Oktober 2016)

Zum Zeichnen ist keine Sprache nötig. So helfen Bilder bei der Kommunikation. Ein selbst gemaltes Bildwörterbuch kann den Sprachunterricht mit geflüchteten Kinder erleichtern und gibt zusätzlich einen "Einblick in ihre Welt, mit Begriffen aus ihrem alten und neuen Zuhause", sagt Bärbel Rothaar, Leiterin der Inititative SalonWelcome, welche sich ehrenamtlich für Flüchtlinge engagiert.

Zu "taz.de"

Kommunen und Städte wollen Personal für Bildung und Integration aufstocken (29. September 2016)

Bildung und Integration sollen besser koordiniert werden: Viele Städte und Kommunen wollen ihr Personal weiter aufstocken und ihre Integrationsangebote verbessern. Die Angebote sollen so vor Ort passgenauer organisiert und besser aufeinander abgestimmt werden.

Zu "faz.net"

Das Kinderbuch "Ankommen – so geht Deutschland" hilft bei der Orientierung (13. September 2016)

Auf 20 Seiten beantwortet das Kinderbuch "Ankommen – so geht Deutschland" vor allem Fragen zu den Rechten von Kindern. Umgesetzt wurde das Buch kindgerecht mit Illustrationen und erzählt von zwei fiktiven Flüchtlingskindern. Die Texte sind auf Deutsch sowie auf Arabisch. Herausgegeben wurde das Buch vom Bündnis WhiteIT, unterstützt vom Niedersächsischen Innenministerium. 

Zu "tagesschau.de"

Potsdamer Klinikum-Chefarzt spricht über Hilfe für traumatisierte Flüchtlingskinder (5. September 2016)

Flüchtlingskinder sind aufgrund ihrer Erfahrungen mit Krieg, Chaos und Flucht häufig traumatisiert. Seit Herbst vergangenen Jahres besteht daher in Potsdam eine Kooperation zwischen dem Ernst-von-Bergmann-Klinikum und einer Einrichtung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Potsdam. Im Gespräch spricht der Chefarzt über Hilfe für die traumatisierten Kinder und ihre Chance auf ein normales Leben.

Zu "maz-online.de"

Durch eine Maltherapie kann das Erlebte verarbeitet werden (4. September 2016)

Durch eine Maltherapie können Kinder ihren Gedanken und Gefühlen freien Lauf lassen. Das kann dabei helfen Trauma zu verarbeiten. Sie können sich eine heile Welt gestalten und damit kompensieren, was ihnen aktuell noch fehlt. Die Kinder können dabei ein soziales Netzwerk aufbauen und die Beschäftigung lenkt sie zumindest zeitweise von der neuen ungewohnten Situation ab.

Zu "kurier.at"

Flüchtlingskinder: Studie fordert 3,5 Milliarden Euro pro Jahr mehr für Schulen und Kitas (16. August 2016)

Für die Integration und Bildung von Flüchtlingen in Kitas, Schulen oder in Vorbereitung auf eine berufliche Ausbildung in Deutschland sind nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) jährliche Ausgaben von 3,5 Milliarden Euro notwendig.

Zu "news4teachers.de"

Die Bundesregierung startet neue Internetplattform mit erfolgreichen Integrationsprojekten (22. Juli 2016)

Auf deutschland-kann-das.de macht eine Landkarte mit verschiedensten Integrationsprojekten und Initiativen auf das Engagement der Bürgerinnen und Bürger aufmerksam. Die Liste wird laufend erweitert, es ist auch möglich Initiativen zu melden. Neben den Projekten finden sich auf der Seite alle aktuellen Informationen zum Integrationsgesetz und zur Integrations- und Flüchtlingspolitik der Bundesregierung.

Zu "deutschland-kann-das.de"

Zwischenbericht: Bildung von Flüchtlingskindern an deutschen Schulen (11. Juli 2016)

In den letzten Jahren fanden viele Flüchtlingskinder Platz in verschiedenen Vorbereitungs-, Übergangs-, Willkommens- oder Auffangklassen, um die deutsche Sprache zu lernen und sich langsam an die neue Kultur heranzutasten. Schaffen die geflüchteten Kinder den Sprung in den deutschen Schulalltag? Wie fühlen sich die Kinder im deutschen Bildungssystem? Zeit für einen Zwischenbericht.

Zu "zeit.de"

Der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband bietet in München ein Seminar für den Umgang mit geflüchteten Kindern an (6. Juli 2016)

Das Seminar soll den Lehrern vor allem Mut geben, nach Hilfe zu fragen. "Es ist wichtig, Lehrer zu desensibilisieren gegenüber ihrer Angst vor traumatisierten Kindern. Man ist nicht verantwortlich, wenn etwas nicht sofort gelingt", sagt der Referent des BLLV und Leiter des Münchner Instituts für Traumatherapie. Im Seminar wird vermittelt, dass man Traumatisierte nicht zum Opfer machen, sondern sie ermutigen solle.

Zu "sueddeutsche.de"

Zahl unbegleiteter Flüchtlingskinder wächst (21. Juni 2016)

Neun von zehn minderjährigen Flüchtlingen, die in diesem Jahr in Italien ankamen, waren unbegleitet. Allein in den ersten fünf Monaten 2016 kamen rund 7.500 Minderjährige in Europa an. UNICEF fordert von Deutschland Standards für Kinderschutz in Flüchtlingsheimen. Die Zahl der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge in Deutschland hat sich seit 2014 verdreifacht. Aktuell leben ca. 60.000 unbegleitete minderjährige Geflüchtete in Deutschland.

Zum "UNICEF-Lagebericht"

Schüler schlüpfen für einen Tag in die Rolle eines Flüchtlings (9. Juni 2016)

In der Aktion "Flüchtlinge für einen Tag" vom Netzwerk Arbeit für Flüchtlinge gemeinsam mit dem Flüchtlingsrat Mecklenburg-Vorpommern schlüpfen 100 Schüler für einen Tag in die Rolle eines Flüchtlings. Dabei handelt es sich um ein Planspiel, in dem jeder Teilnehmer eine fiktive Identität übernimmt.

Zu "naf-mv.de"

Mint-Campus in München ein voller Erfolg – Jugend forscht gern (6. Juni 2016)

Die Bilanz des vergangenen Jahres zeigt, dass die Nachfrage nach außerschulischen Angeboten im Mint-Bereich offenbar hoch ist. Die Kinder arbeiten dabei selbständig ohne Eltern. Kinder, die alleine kommen, würden sofort von anderen aufgenommen und zur Zusammenarbeit angeregt. Außerdem nehmen viele Kinder mit Migrationshintergrund teil.

Zu "sueddeutsche.de"

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